Energiekosten senken und Versorgung sichern

Sonnenstrom erzeugen macht für die meisten Unternehmen nur Sinn, wenn sie ihn selbst verbrauchen und damit Kosten für teuren Netzstrom sparen. Da sich das Einspeisen ins Stromnetz meist nicht lohnt, brauchen sie Energiespeicher, die die überschüssige Energie aus der PV-Anlage aufnehmen und zeitversetzt abgeben können. Die werden in immer kürzeren Abständen günstiger und lassen sie sich über das neue Wachstumschancengesetz steuerlich sehr flexibel abschreiben.

„Selbsterzeugter Strom kostet ein Unternehmen weniger als die Hälfte als der vom Versorger, da weder Stromsteuer noch Netzentgelte und Umlagen anfallen“, sagt Renergo Geschäftsführer Markus Arnold. „Für jede Unternehmensgröße haben wir passende Energiespeichersysteme. Damit lässt sich Stromüberschuss aus den sonnenreichen Stunden und Wochenenden speichern. Den kann ein Betrieb dann nutzen, wenn besonders viel Strom benötigt wird. Oder keine Sonne scheint, wie zu Spitzenlastzeiten oder in den Morgen- und Abendstunden.“

Wachstumschancengesetz ermöglicht Sonderabschreibung

Der Gesetzgeber sendet jetzt mit dem Wachstumschancengesetz das richtige Signal für den Einstieg in erneuerbare Energien. Seit 2024 sind durch die befristete Wiedereinführung der degressiven AfA (Absetzung für Abnutzung) auch Sonderabschreibungen für Energiespeichersysteme möglich. Der Abschreibungsbetrag verringert sich jährlich und ist im ersten Jahr am höchsten, was im Vergleich zur linearen AfA zu einer größeren Abschreibung führt.

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Gegründet im Jahr 2021, steht Renergo für mehrjährige Erfahrung in der Projektierung und im Betrieb von Anlagen für erneuerbare Energien. Unsere Expertise erstreckt sich über alle Größenklassen von EE-Anlagen, wobei wir besonderen Wert auf nachhaltige und effiziente Energieerzeugung legen.

„Wir stehen für Expertise im Bereich Solar, Speicher und Windenergie“

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Der Standort liegt an der zweigleisigen Bahnlinie zwischen Delrath und Nievenheim und verfügt über eine vergleichsweise kurze Distanz zum geplanten Netzanschluss von rund 2,5 Kilometern. Damit bietet das Areal gute Voraussetzungen für die Kombination aus erneuerbarer Stromerzeugung und flexibler Speicherung.
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Technologischer Fortschritt trifft auf neue Unsicherheiten
Gleichzeitig steigt jedoch die regulatorische Unsicherheit. Die politischen Vorhaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium zielen darauf ab, den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker an den Zustand der Stromnetze zu koppeln. Kapazitätslimitierte Netzgebiete, mögliche Baukostenzuschüsse, strengere Anschlusspriorisierung und geringere Entschädigungen bei Abregelungen verändern die Kalkulation vieler Projekte. Was technisch möglich ist, wird damit nicht automatisch wirtschaftlich umsetzbar.

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Renergo kennt diese und setzt hier an: Nach dem STOLAR-Prinzip entwickeln wir Photovoltaikprojekte grundsätzlich in Verbindung mit Speichern. So entsteht aus einer reinen Erzeugungsanlage ein flexibles Energiesystem, das Strom bedarfsgerechter bereitstellen, Netzbelastungen reduzieren und zusätzliche Erlöspotenziale erschließen kann.

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Wenn sich die Solarwirtschaft auf der bevorstehenden Intersolar Europe trifft, stehen nicht mehr allein neue Module und steigende Ausbauzahlen im Mittelpunkt. Entscheidend ist zunehmend die Frage, wie sich Photovoltaik, Speicher und Netze zu wirtschaftlich tragfähigen Energiesystemen verbinden lassen. Denn Genehmigungsstaus, begrenzte Netzkapazitäten, negative Strompreise und Abregelungen verändern die Risikoprofile neuer Projekte. Der entscheidenden Erfolgsfaktor: ein integriertes Energiewirtschaftsmanagement, das technische Planung, regulatorische Anforderungen und belastbare Erlösmodelle von Anfang an zusammenführt.

Die Kombination von Solarenergie und Batteriespeichern entwickelt sich vor diesem Hintergrund zunehmend zum Standard. Speicher allein garantieren jedoch noch kein tragfähiges Geschäftsmodell. Erst eine energiewirtschaftlich fundierte Auslegung und Steuerung ermöglicht es, Flexibilität gezielt zu nutzen, Netzrestriktionen zu berücksichtigen und Erlöspotenziale langfristig abzusichern.

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Wir kennen die Interessen, Technologien und regulatorischen Anforderungen aller Beteiligten. Durch diese Kombination moderieren wir den Netzprozess, schaffen Transparenz und beschleunigen Abstimmungen. So bringen wir Projekte verlässlicher und schneller ans Netz.

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